Wir streben eine ökologische Betriebsweise an.
Unsere Ziel ist es später einmal die strengen Richtlinien einer ökologischen Imkerei
zu erfüllen, um das Zertifikat zu erhalten.
das bisher erreichte:
Die meisten Völker befinden sich das ganze Jahr am gleichen Standort.
Vom Frühling bis im Spätsommer finden die Bienen für den Eigenbedarf genügend Nektar und Blütenstaub. Es ist keine Zwischen-Trachtfütterung erforderlich.
Im Umkreis von 3 km wird weder intensiver Kulturpflanzenanbau noch intensiver Obstbau betrieben. Es befinden sich auch keine Risikoanlagen wie z.B. Kehrichtverbrennung in der Nähe.
In unserer Imkerei wird Material aus nachwachsende Rohstoffe wie z.B. Holz, Stroh und Lehm verwendet. Wir verwenden auch keine Kunststoff-Magazine.
Um das Bienenhaus, die Beuten und das Material zu pflegen und zu verschönern verwenden wir Farben, welche auf natürlicher, nicht synthetischer Grundlage hergestellt sind.
Wir verarbeiten den Wachs im eigenen geschlossenen Wachskreislauf zu Mittelwände. Unser Wachs wurde von einem Bieneninstitut getestet. Es sind nur noch ein unbedenklichen Restbestand aus einem gesetzlich erlaubten chemischen Varroabekämpfungs-Mittel nachweisbar, welches wir seit 1999 nicht mehr benutzen. Sonst ist unser Wachs rueckstandsfrei.
In unsere Betriebsweise ist der Drohnen- und der Baurahmen eine Selbstverständlichkeit. Bei uns können die Bienen ihren Bautrieb voll ausleben und so sind unsere Waben nicht älter als 5 Jahren.
Schwache Völker werden auf unserem Stand nicht geduldet. Die Gesundheit und Vitalität unserer Völker ist uns besonders wichtig. Um die Varroa zu bekämpfen verwenden wir organische Säuren wie Milchsäure, Ameisensäure, Oxalsäure.
Wir imkern mit der an unserer Gegend angepassten Landrasse (api melifera melifera).
Unser Honig wird in einem hygienisch einwandfreien separaten Raum nach den Richtlinien der schweizerischen Lebensmittelgesetz geschleudert, geklärt und abgefüllt.